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Indiens neue VPN-Richtlinie um drei Monate verzögert

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Bereits im Mai haben das indische CERT (Computer Emergency Response Team) und das Ministerium für Elektronik und Informationstechnologie (MeitY) neue Cybersicherheitsrichtlinien entwickelt, die von VPN-Anbietern verlangen, Benutzerdaten zu speichern, und diese sollten am 27. Juni live gehen , hat CERT-In nach vielen Gegenreaktionen beschlossen, die neue VPN-Richtlinie um drei Monate zu verschieben. Hier sind die Details zu wissen.

Zeitleiste für indische VPN-Richtlinien verlängert

CERT-in hat jetzt bekannt gegeben, dass die Ab dem 25. September tritt nun eine neue VPN-Richtlinie in Kraftwodurch VPN-Anbieter mehr Zeit haben, die neuen Regeln einzuhalten.

Bei einem Beamten Pressemitteilungwird offenbart, dass „MeitY und CERT-In haben Anträge auf Verlängerung der Fristen für die Umsetzung dieser Cyber-Sicherheitsanweisungen vom 28. April 2022 in Bezug auf Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KKMU) erhalten. Darüber hinaus wurde zusätzliche Zeit für die Implementierung eines Mechanismus zur Validierung von Abonnenten/Kunden durch Rechenzentren, Virtual Private Server (VPS)-Anbieter, Cloud-Service-Anbieter und Virtual Private Network Service (VPN Service)-Anbieter gesucht.

Dies kommt, nachdem sich verschiedene VPN-Anbieter gegen die Entscheidung ausgesprochen haben. Für diejenigen, die es nicht wissen, haben ExpressVPN und SurfShark VPN kürzlich angekündigt, ihre Server aus Indien zu entfernen, da sie die neuen VPN-Regeln nicht einhalten wollten. Beide werden jedoch weiterhin über virtuelle Server in Indien für indische Benutzer arbeiten.

Um Ihr Gedächtnis aufzufrischen, erfordert die neue Richtlinie, dass VPN-Anbieter und mehr Benutzerdaten wie ihre speichern Namen, IP-Adressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern für mindestens fünf Jahre. Damit sollen Cyberangriffe eingedämmt werden. Dies spricht jedoch eindeutig gegen den Hauptzweck dieser Dienste, nämlich den Benutzern ein datenschutzorientiertes Erlebnis zu bieten.

Darüber hinaus müssen ISPs und Rechenzentren über einen fortlaufenden Zeitraum von 180 Tagen ordnungsgemäße Protokolle ihrer Systeme führen. Hier erfahren Sie mehr über die neue Richtlinie.

Es bleibt abzuwarten, ob diese Verlängerung eine einmalige Sache ist oder fortgesetzt wird, da sie ins negative Rampenlicht gerückt ist. Wir werden Sie über weitere Details informieren, sobald es Updates gibt. Also bleibt gespannt. Teilen Sie auch Ihre Gedanken zur neuen Entwicklung in den Kommentaren unten mit.

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